Süße Verführungen… wenn man das Geld hätte…

db_SAM_03685Manchmal ist es aber schwer, die richtigen Leute am richtigen Ort zu finden. Die Höfe sind oft unzugänglich oder ich finde dort niemanden. Privathäuser empfangen mich gern mit großen lauten Hunden… Da suche ich eine Weile nach einem Gastgeber, und das kann schon zeitaufwändig sein.

So ziehe ich durch dieses weite, große Land dem Süden entgegen, immer noch auf der Suche nach der Sonne, aber mitten im Glück, in der Ferne zu sein, dem Glück, immer unterwegs zu sein.

Mir geht es gut und dem Wanderwagen, der schwer an seiner Last trägt, auch. In wenigen Tagen geht es dann hinter Le Puy weiter Richtung Westen, ca. 500 Kilometer hin zur spanischen Grenze. Ob dort der Himmel endlich klar ist?

Ich grüße Euch und denke viel an meine Heimat Recklinghausen, hier und jetzt bei französischem Ziegenkäse und Rotwein in meinem Zelt im Dorf Pommiers.

Die Zeiten bessern sich deutlich. Das allgegenwärtige Regenwetter war nun endlich vorüber. Den nassen Campingplatz von Pommiers verließ ich Richtung Sonnenschein – und in Begleitung!

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