Das Wetter besserte sich, und es wurde endlich wärmer. Ich schlug mich nach Dijon durch. Später kam ich dann weiter südlich in die ersten großen Weinbaugebiete meiner langen Reise, erreichte bei Sonnenschein das berühmte Christencamp Taizé, von wo aus ich den Jakobsweg über Roanne etwas abgekürzt habe. Zwischendurch habe ich vor allem auf Bauernhöfen in meinem Zelt übernachtet, das ist kostenlos und interessanter als auf den Campingplätzen, sowie bei vielen freundlichen Menschen hier in Gärten oder auch im Haus. Ich frage einfach und bekomme fast immer Zuspruch – auch ohne französisch zu können.