Kalte Küche am Zelt, aber lecker…

Jakobsweg08Talboule, Käse, Baguette und Wein.., was will man mehr?

Weiterhin hat der unablässige Niederschlag dafür gesorgt, dass mein Zelt sowie sämtliche Kleidungsstücke ständig nass waren. Deshalb musste ich manchmal auch in vergleichsweise teure Hotels und kam von der eigentlichen Wanderroute des ausgeschilderten Jakobsweges ab. Die Wanderwege, oft durch Wald und Feld führend, sind bei diesem Wetter vermatscht und somit schwer zu gehen. Deshalb fand ich oft den Weg parallel auf den kleinen Dorfstraßen, wo ich leichten Fußes dem kalten Wind und Regen trotzte.

Dieser Weg führte mich von Trier über Luxemburg nach Metz, wo Frankreich noch ein klein bisschen deutsch ist. Über Nancy, Toul und Neufchâteau (hier war des Wetter am schlimmsten) brachte mich der Jakobsweg nach Langres in die Champagne, wo mich mein lieber Freund Georg aus Trier besuchte.

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