Kann ein Wandersmann eigentlich Zuhause sein?
Ganz klar: Ja.
Hier und jetzt im Haus meiner Kindheit, bei der Familie die Kraft finden die ich nur hier bekomme; in der Ferne die Kraft finden, die mir eben nur dort zuteil wird.
So pendelt sich das Gleichgewicht ein, zwischen hier und dort, zwischen Heimat und ihrem irgendwie so unerlässlichen Gegengewicht, dem Fortsein, wobei Letzteres doch sehr überwiegt.
Jaja, ich habe sie, Mama, Papa, Bruder, Schwägerin + kleiner Ben… viele, viele Freunde & die zwei Hunde Else und Bifi.
Wenn ich plangemäß so am 25 Juni wieder losziehe, (drei Tage nach meinem Geburtstag) bin ich mindestens bis Januar weg. Wahrscheinlich, bis dahin wohl schon in Antalya (Türkei) werde ich die einzige Ausnahme begehen und mich ins Flugzeug setzen nach Düsseldorf, um Weihnachten für zwei Wochen bei der Familie zu verbringen. Anschließend aber zak, zak zurück nach Antalya, dort weitermachen wo die “Via Terrestris” unterbrochen wurde.
Doch eines muss ich zugeben: Bereits dreimal habe ich nachts vom Wilden Campen oder Trampen geträumt. …. nach zwei Wochen im Hotel Mama kommt es wieder…. das Fernweh.
…. Wenn auch nur leicht….