Jeder Weg hat einen Anfang…

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… vor meiner Heimatkirche in Recklinghausen-Süd…

Es ist der 18. März, jener Tag auf den ich schon so lange gewartet habe. Der Tag, an dem ich starte. Mein Wanderleben beginne. Das sind meine Erinnerungen, mittlerweile über vier Wochen zurückliegend und irgendwie noch so frisch als sei es von gestern, anderseits so fern wie vor drei Monaten… Viele Eindrücke wirken eben vielfach. So fühle ich mich jetzt, hier in der ältesten Stadt unseres schönen Landes. Hier in Trier an der Mosel, wo ich nun meine erste „Großetappe“ des Jakobwegs, nach 450 Kilometer in 21 Tagen gegangen bin. Hier bei einem guten Freund mache ich nun Pause und schaue zurück; keine Schmerzen (nur eine leichte Entzündung der Achillessehne) keine Blasen an den Füßen, keine sonstigen Beschwerden und ja, fast immer schönes Wetter unterwegs. Diese erste Etappe war sehr wichtig, weil hier sich zeigen sollte, ob ich und mein spezieller „Wanderwagen“ überhaupt so funktionieren, wie es nötig ist. Und das Resultat: Es klappte wunderbar.

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