…. Über den Dächern Genuas.
Guiseppes Terrasse mit all ihren Blumen lässt ahnen das mein Gastgeber Gärtner ist. Extra zwei Tage hat er sich für mich freigenommen.

Genua, darüber gibt es viel zu sagen: Italiens größter Hafen, eine riesengroße Alstadt wie ich sie noch nie gesehen hatte, viel Enge,  da die Stadt wegen der Berge Landeinwärts nicht wachsen konnte; fast 600.000 Menschen drängen sich hier, und überhaupt ist die ganze Küste Liguriens sehr, sehr überfüllt. 
Die Preise hier gleichen denen in Frankreich,  ein kleines Bier für vier Euro, ein Espresso für 1, 50 oder die traditionelle “Pasta Genovese” für 10.

Überhaupt,  wenn das Kleingeld,  und noch wichtiger,  das “große Geld” stimmt, kann man hier sowas von genial speisen, …. auch wenn die frechen Preise einem nach dem Mahl die Tränen in die Augen treiben.  Wer es sich leisten kann, hat hier eine sehr kalorienreiche Zeit…

Außerdem,  das Pesto Genovese dürfte auch bei uns recht bekannt sein, dank Barillas Fertigsoßen steht sie als grünes Pesto überall in den Regalen unserer Supermärkte.  Auf Basis von Olivenöl und Pinienkernen, sowie viel Basilikum (daher die Farbe) hat Genua sein Ligurisches Nationalgericht weltweit bekannt gemacht.

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