Dank meines Fahrgeldes leiste ich mir wieder einen Bus, diesmal 160 Kilometern weizer nach Nerja, kurz vor Malaga. Auch dort bin ich natürlich wieder verabredet, alles ein Resultat langer, zäher Onlinsuche in tausenden Profilen der Gastfreundschaftsnetzwerke.
Nach langer aber schöner Fahrt entlang der Küstenstraße, immer links das Meer und rechts die hohen Berge, erreiche ich Nerja, der bekannte Urlabsort wo ich Eduardo treffe, einen supernetten, engagierten Einheimischen, der mich samt Wanderwagen im Kofferraum zu sich nach Benagalbon mit nimmt.
Eduardo ist hier wirklich Zuhause, hat jede Menge Platz in seinem Haus und schon gleich zu Beginn, weiß ich irgendwie: Hier bleibe ich sicherlich länger; wir verstehen uns auf Anhieb, diesmal auf Englisch. Eduardo lädt mich erstmal zum Essen ein.