Noch ist es fürchterlich kalt, Anfang März hier in den Bergen Aragoniens, der nun vorletzten Region die ich nun in Spanien erreicht habe. Lausige 0 Grad sind es hier über Nacht, Frost liegt auf dem Zelt, der Wanderwagen ist ohne Räder,  die montiere ich beim wild – Campen immer ab, damit er sich nicht ohne weiteres selbstständig macht….

Diesmal finde ich mein Nachtlager in den Kalkbergen bei Catalayud, einer Kleinstadt 250 Kilometer weit von Madrid und somit gut zwei Bus-Stunden entfernt.  Keine 20 Minuten gehe ich aus dem Ort und finde mich in einer recht wilden, verlassenen Gegend wider auf dessen kargen Böden nur kurzes Gras und duftende Kräuter gedeihen.  Auf einem Terassenartigen Versprung zwischen den Bergflanken genieße ich eine wunderbar ruhige Nacht. Schön warm dank meiner drei Schlafsäcke bleibt es auch über Nacht.

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