Italien  -Region Sizilien-  (17.12.2014)

Die Ficusbäume hatten damals Adelige aus fernen Ländern mitgebracht, und Zuhause angepflanzt. Ähnlich wie in Südasien oder Australien, gedeien die Subtropischen Mitbringsel alter Tage nahezu genauso prächtig; erst lange lianenartige Luftwurzeln bildend, die von den Ästen herabhängen, treffen diese irgendwann auf dem Boden, verholzen dann und es entsteht ein neuer Stamm der mit der Zeit immer stärker wird.
Somit entsteht ein ganzer Wald auf Stelzen, dennoch einzig aus einem Baum bestehend.
Den größten Ficus seiner Art sah ich mal in Calcutta (Indien) der sogar viermal so groß wie dieser hier in Palermo ist.

Doch wie gesagt; mit “gerade mal” 160 Jahren kommt der Monsterficus gegen den “Baum der hundert Pferde” nahe dem Ätna (siehe Berichte  über Catania/Sizilien) wie ein Säugling daher …. die Kastanie bei San Alfio ist satte 22 mal älter…. *schwindelig werd* …..

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